Der Klimawandel ist nicht nur indirekt für Todesfälle bei Pinguinküken in der grössten Magellanpinguinkolonie der Welt verantwortlich, indem sie keine oder nicht genügend Nahrung erhalten, sondern auch direkt durch vermehrte heftige Regenstürme und Hitzewellen. Zu diesem Resultat kommt eine Studie der Universität von Washington. Denn die Kleinen sind einerseits zu gross, um noch unter den Eltern Schutz zu finden, aber andererseits noch jung, um ein wasserdichtes Federkleid zu haben. Daher sind die daunenbedeckten Jungvögel strömenden Regen schutzlos ausgesetzt und können trotz den Bemühungen der Eltern an Unterkühlung sterben.
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