Saurier bewohnten die Antarktis

Auf der James-Ross-Insel vor der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel haben Wissenschaftler Überreste eines Titanosauriers gefunden. Der Fund ist ein Beleg für den enormen Erfolg dieser Saurier-Gruppe. Sie haben einst alle Kontinente besiedelt.

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Glasschwämme starten durch

Der Abbruch und Zerfall des Larsen-A-Schelfeises im westlichen Weddellmeer der Antarktis im Jahr 1995 hat in weniger als zwei Jahrzehnten zu grundlegenden Veränderungen des Lebens am Meeresboden geführt.

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Riesiger Eisberg in der Antarktis

Am Pine-Island-Gletscher, dem längsten und am schnellsten fliessenden Gletscher der westlichen Antarktis, hat sich am 8. Juli 2013 eine riesige Fläche Schelfeis gelöst und treibt nun in Form eines 720 Quadratkilometer grossen Eisberges in der Amundsen-See.

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Forscher heben den Eisschleier

Der antarktische Kontinent wird zu rund 98 Prozent von Eis bedeckt, mit einer durchschnittlichen Dicke von 3 Kilometer. Dies verhinderte bisher eine adäquate und detaillierte Kartographierung des Untergrundes. Ein neuer Datensatz namens Bedmap2 ergibt nun ein hochaufgelöstes Bild des Eises und was darunter verborgen liegt. Es ist eine grundlegend verbesserte Version des ursprünglichen, 10 Jahre alten Datensatzes Bedmap1. Unter der Führung der British Antarctic Survey (BAS) erstellten Forscher mit Hilfe von geophysikalischen Daten, die über Jahrzehnte gesammelt worden waren, dieses neue Bild des eisigen Kontinents.

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Antarktis - Das Ozonloch wird kleiner

Die Ozonschicht über der Antarktis erholt sich. Wie Ozon-Messungen von Meteorologen des Alfred-Wegener-Institutes, belegen, sind die Ozonwerte innerhalb des Ozonlochs über der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumayer-Station III im Jahr 2012 zum wiederholten Male deutlich über den Rekordwerten aus dem Zeitraum 2000 bis 2009 geblieben. Eine Entwicklung, die Hoffnung macht.

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Alte Klaffmuscheln sitzen Klimawandel aus

Man nahm lange an, dass die Tiefen der südlichen Ozeane gegenüber den äusseren Einflüssen durch den Klimawandel unbeteiligt wären und daher die Effekte nur in geringem Masse eine Rolle spielen würde. Die Forschungsergebnisse einer neuen Studie zeigen nun ein anderes Bild.

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Chaos um Argentinischen Eisbrecher

 Vor sechs Jahren zerstörte ein Feuer auf dem argentinischen Eisbrecher «Almirante Irizar» nicht nur einen grossen Teil des Schiffes, sondern auch das Symbol des argentinischen Anspruchs des Landes auf die Anwesenheit in der Antarktis. Damals gelobte die Regierung, dass das Schiff innerhalb von zwei Jahren wieder völlig instand gestellt sein würde.

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Schärferer Blick ins Südpolarmeer

Verlässliche Informationen über die Tiefe und Bodenstruktur des Südpolarmeeres gab es bisher nur aus wenigen Küstenregionen der Antarktis. Jetzt ist es einem internationalen Wissenschaftlerteam unter Leitung des Alfred-Wegener-Institutes zum ersten Mal gelungen ein digitales Abbild des gesamten antarktischen Meeresbodens zu schaffen.

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Adéliepinguine - Gewinner des Klimawandels

Adéliepinguine könnten eventuell von wärmeren globalen Temperaturen profitieren, im Gegensatz zu anderen polaren Arten. Dies berichtet eine neue Studie eines internationalen Teams, unter der Leitung von Forscher der Universität von Minnesota. Der Bericht beinhaltet Schlüsselinformationen, die hypothetische Prognosen über den andauernden Einfluss des Klimawandels bestätigen.

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Walknochen als antarktisches Tiefseeökosystem entdeckt

Meeresbiologen haben zum ersten Mal ein Walskelett auf dem Meeresboden bei den Südsandwichinseln, nahe des antarktischen Kontinenten, entdeckt und so neue Einblicke in das Leben in den Tiefen des Südpolarmeeres erhalten. Die Entdeckung wurde in knapp 1.5 Kilometer Tiefe in einem unterseeischen Krater gemacht und beinhaltet auf die Entdeckung von mindestens neun neuen Arten von Tiefseeorganismen, die von den Knochen leben.

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