Riss im Pine Island Gletscher

Die Forscher der US-Raumfahrtbehörde NASA haben im Pine-Island-Gletscher einen riesigen Riss von 30 Kilometer Länge und 80 Meter Breite entdeckt. Inzwischen wird erwartet, dass der Eisberg in der Grösse New Yorks demnächst abbricht.

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Auf der Suche nach Meteoriten

Meteoriten erzählen den Forschern viel über die Geschichte unserer Galaxie. Im ewigen Eis der Antarktis sind sie besonders gut zu finden. Bereits seit Jahrzehnten werden deshalb Eisfelder der Antarktis nach den ausserirdischen Fremdlingen durchsucht.

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Urwal in der Antarktis entdeckt

Forscher haben in der Antarktis die bislang ältesten Überreste eines Urwals entdeckt. Der Fund könnte die Paläontologie entscheidend weiterbringen. Der entdeckte Wal-Knochen gehört zu einem vor 49 Millionen Jahre lebenden Urwal, der aus der Familie der Basilosauridae stammt. Die Fossilien wurden in der Nähe der Argentinischen Marambio-Basis in der Antarktis entdeckt.

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Lake Ellsworth wird angebohrt

Anfang November 2011 macht sich ein Expeditions-Team des «British Antarctic Survey» (BAS) auf den Weg zum ewigen Eis am Südpol. Geplant ist eine ehrgeizige Expedition in der Westantarktis. Ziel ist der Lake Ellsworth, einer von 387 bekannten unter dem Eispanzer liegenden subglazialer Seen.

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Aktive Vulkane im Polarmeer entdeckt

Auf dem Grund des Südatlantiks entdeckten britische Forscher zwölf unbekannte Vulkane und Krater. Diese liegen nahe den antarktischen Sandwich Islands. Bei der ersten Kartierung des rund 540 Kilometer langen vulkanischen Bogens stießen einige davon bis zu drei Kilometer hoch.

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Fliessende Gletscher in der Antarktis

Forscher haben die erste vollständige Karte der Eisbewegungen in der Antarktis erstellt. Grosse Eiszungen wälzen sich aus dem Inneren der Antarktis in Richtung Meer. Am schnellsten fliessen der Pine-Island- und der Thwaites-Gletscher, die in den Pazifik münden. Sie erreichen mehrere Kilometer pro Jahr, die übrigen Gletscher kommen auf rund 250 Meter.

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Japan-Tsunami erreichte die Antarktis

Der Tsunami, der Japan im 11. März 2011 heimsuchte, hat auch in der Antarktis seine Spuren hinterlassen. Auf Satellitenbildern haben Forscher der Weltraumbehörden NASA und Esa die Spuren des Naturereignisses nachweisen können. Betroffen war der Sulzberger - Ice Shelf in der Ross Sea.

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So halten sich Kaiserpinguine warm

Kaiserpinguinen gelingt es, bei extremen Temperaturen und orkanartigen Stürmen im antarktischen Winter zu überleben. Wie dies geht haben nun Forscher herausgefunden; durch Rotation im Rudel können sie die Körpertemperatur konstant halten.

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Versteinerte Tierhöhlen entdeckt

Wissenschaftler der Universität Oregon haben in der Antarktis zwei versteinerte Höhlen vierbeiniger Wirbeltiere gefunden. Die reptilienartigen, bis zu katzengrossen Tiere lebten vor 250 Millionen Jahren. In den Tierhöhlen fanden sich zwar keine Überreste der Bewohner, dafür aber Fuss- und Kratzspuren.

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16. Antarktis-Expedition der Ukraine

Am 18. März 2011 startete die 16. Antarktisexpedition der Ukraine in Richtung Südpol. Für die ukrainische Polarforschung ist 2011 ein Jubiläumsjahr. Genau vor 15 Jahren wurde die Flagge der Ukraine zum ersten Mal in der Antarktis gehisst.

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