Von der Station Neumayer zur ISS

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten künftig in der Gesundheitsforschung zusammen. In zwei Projekten überwachen Wissenschaftler die Gesundheit der Stationsmannschaft und studieren die körperlichen und seelischen Auswirkungen der Langzeitisolation während der Wintermonate in der Antarktis. Die Untersuchungen ergänzen entsprechende Experimente, die auf der Internationalen Raumstation ISS durchgeführt werden und bereiten so Langzeitmissionen zu Mond und Mars vor.

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Gigantischer Eisberg vor Australien

Im Meer südlich von Australien driftet ein riesiger Eisberg in Richtung des fünften Kontinents. Er war im April 2000 vom Ross-Eisschelf abgebrochen. Damals war die Scholle mit der Bezeichnung B17 noch viel grösser. Der Eisberg treibt nun schon seit einem Jahr im offenen Meer. Entdeckt wurde der kalte Riese von Neal Young von der «Australian Antarctic Division» beim auswerten von Satellitenbildern der Raumfahrtbehörden Esa und Nasa.

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Antarktis wird kälter

Entgegen dem Trend der globalen Erwärmung sind die Temperaturen in Teilen der Antarktis in den letzten Jahren sogar gesunken. Verantwortlich dafür ist das Ozonloch über dem Südpol.

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Kondome für Antarktis-Station

Sex ist ein gutes Mittel gegen Langeweile - und gegen Kälte. Dieser Meinung sind auch Wissenschaftler und Techniker einer Forschungsstation in der Antarktis. Eine neuseeländische Zeitung berichtet von einer Grosslieferung Verhütungsmittel vor Winterbeginn.

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Sternwarte in der Antarktis

Nach neusten Erkenntnissen soll die Beobachtung des Weltalls wegen der kalten und trockenen Luft in der Antarktis unter bisher nicht erreichten Bedingungen möglich sein. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für ein Weltraumobservatorium haben Astronomen den - nach bisherigen Erkenntnissen - kältesten, trockensten und stillsten Ort der Erde entdeckt. Der sogenannte «Ridge A» liegt in 4053 Metern Höhe auf dem antarktischen Plateau, im australischen Territorium der Antarktis. Er liegt auf 81,5 Grad Süd und 73,5 Grad Ost. Im Winter liegen die Durchschnittstemperaturen bei minus 70 Grad Celsius und die Luft enthält so wenig Feuchtigkeit, dass weder Wolken noch Dunst den Blick ins Weltall trüben können. Erstaunlicherweise liegt der Ort nicht auf dem höchsten Punkt des antarktischen Kontinents, dem etwa 4.200 Meter hohen sogenannten Dom A, sondern rund 150 Kilometer südwestlich davon.

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Schwacher Tourismus - Ökologen atmen auf

Die Wirtschaftskrise sorgt für rückläufige Zahlen. Reisen in die Antarktis sind sehr begehrt, aber verhältnismässig teuer. Die weltweite Wirtschaftskrise hat jetzt dazu geführt, dass die Besucherzahlen im Südsommer 2008/09 massiv zurückgegangen sind. Noch ungewiss sind die Prognosen für 2009/10.

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Aurora Australis

Während in der Arktis im Sommer die Sonne während Monaten nicht mehr untergeht, huschen in der Antarktis geisterhaft Polarlichter durch die Dunkelheit der Polarnacht. Die zarten Schleier aus grünlichem oder rötlichem Licht, die sonderbaren Farben und Muster, die sich am Himmel bewegen, sind von einer einzigartigen und faszinierenden Schönheit.

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Walfleisch zu giftig zum Verzehr

Trotz heftigen internationaler Proteste werden immer noch Wale erlegt und ihr Fleisch gegessen. Umweltschützer berichten dass in der vermeintlichen Delikatesse Quecksilber, Chlorverbindungen und andere Umweltgifte stecken. Ob diese Erkenntnis dem Wale in Zukunft das Überleben sichert?

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Riesenkrater in der Antarktis entdeckt

Ein internationales Forscherteam hat mit Hilfe von NASA-Satelliten unter dem Eis der Antarktis einen riesigen Einschlagskrater entdeckt. Hat der gigantische Einschlag einen Zusammenhang mit dem grössten Massensterben der Erdgeschichte?

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