Neue Kaiserpinguinkolonie entdeckt

Überwachungsprogramme für Pinguine und andere Tiere in der Antarktis durchzuführen, ist aufgrund der unglaublichen Dimensionen des Gebietes, eine sehr schwierige Aufgabe. Es ist jedoch für den Schutz der Wildtiere von grösster Wichtigkeit, gesicherte Informationen über ihre Anzahl und die Aufenthaltsorte zu erhalten. Nun ist es französischen Forschern mit Hilfe von Satellitenaufnahmen gelungen, Daten zu zwei neuen Kaiserpinguin-Kolonien in der Ostantarktis zu gewinnen, mit überraschenden Resultaten.

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Schutzgebiet Antarktis verhindert

Pläne zur Errichtung von grossräumigen Meeresschutzgebieten um die Antarktis, dem weltgrössten Meerespark überhaupt, sind gescheitert. China, Russland und die Ukraine wollten die Beschränkungen für die Fischerei nicht mittragen.

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Neue Schutzzonen für die Antarktis geplant

Die Meeresgebiete um die Antarktis gehören zu den reichhaltigsten und unberührtesten der Erde. Ihre Grösse, Abgeschiedenheit und die klimatischen Bedingungen waren für lange Zeit der beste Schutz, um die darin vorkommenden Tierarten, vor allem Fische und Krebse, vor kommerzieller Ausbeutung zu schützen. Mit dem technischen Fortschritt und dem Druck, den die Überfischung der übrigen Regionen mit sich bringt, sind jedoch nun auch diese Gebiete gefährdet. Der Antarktis-Vertrag, der den Schutz dieser letzten grossen Wildnis in die Hände der Unterzeichnerstaaten legt, bietet nicht genügend Schutz für die Meeresgebiete. Dies soll sich nun ändern.

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Ozonloch erholt sich

Die Ozonschicht erholt sich und wird nach einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie wieder dicker. Die Ozonschicht werde Schätzungen zufolge etwa Mitte dieses Jahrhunderts wieder so dick sein wie Anfang der 1980er Jahre, teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt Anfang Oktober 2012 mit.

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Iran plant Stützpunkt in der Antarktis

Iran will angeblich in die Antarktisforschung einsteigen. In sechs Schritten wolle sein Land auf dem Südkontinent Fuss fassen. Sämtliche Ausrüstung sollen einem Bericht zufolge selbst entwickeln werden, auch einen Eisbrecher, Bohrgerät und eine Forschungsstation. Auch Winterkleidung solle für das Vorhaben eigens hergestellt werden.

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Eisschwund durch warme Meeresströmungen

Ein internationales Team, angeführt von Wissenschaftlern des British Antarctic Survey (BAS), hat herausgefunden, dass warme Meeresströmungen der Hauptgrund sind für den kürzlich festgestellten massiven Verlust von Eis in der Antarktis. Der Einsatz von neuen Methoden ermöglichten zum ersten Mal eine differenzierte Unterscheidung der beiden bekannten Gründe des schmelzenden Eisschelfs – warme Meeresströmungen von unten und warme Luft von oben.

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Touristen nicht Schuld an Pinguinschwund

Forscher berichten, dass innerhalb weniger Jahre der Bestand in einigen Gegenden um fast 40 Prozent zurückgegangen sei. Zugleich konnten sie einen Verdächtigen freisprechen, der Tourismus scheint nicht für den Pinguin-Schwund verantwortlich zu sein. Vielmehr wird der Rückgang von Krill als Ursache vermutet.

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Dorschartige Fische entstanden in der Antarktis

Der Fund eines dorschartigen Fisch in etwa 45 Millionen Jahre alten Ablagerungen der Antarktis widerlegt bisherige Theorien zur Entstehung dieser Fischgruppe. Demnach hat zumindest ein Teil der Dorschartigen, zu denen viele heutige Speisefische gehören, seinen Ursprung nicht im Nordatlantik, sondern am entgegengesetzten Ende der Erde, in antarktischen Gewässern.

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Klimaerwärmung bedroht Kaiserpinguine

Das sind keine guten Aussichten. Die Kaiserpinguine in der Antarktis sind in Gefahr. Ändert sich nichts, dann werden über 80 Prozent von ihnen bis zum Jahr 2100 verschwunden sein. Das sagen Forscher voraus.

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Ikait: Die Kristallkugeln der Forscher

Klimaveränderungen sind natürliche Ereignisse, die im Laufe der Erdgeschichte immer wieder aufgetaucht sind. Es ist jedoch noch umstritten, ob Veränderungen auf der einen Seite des Globus auch auf der anderen Seite zu spüren sind. Wissenschaftler nutzen nun Ikait-Kristalle, eine Kalkform, um Hinweise zu finden, ob Vergleiche von Veränderungen in Grönland und der Antarktis möglich sind.

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