Neues Meeresschutzgebiet um South Georgia

Die Verwaltung von Südgeorgien und Südsandwich-Inseln (GSGSSI) haben am 23. Februar 2012 offiziell die Errichtung eines riesigen nachhaltig genutzten Meereschutzgebietes (MPA, Marine Protected Area) bekanntgegeben. Das Gebiet umfasst eine Fläche von über 1 Million km2 des South Georgia und South Sandwich Islands (SGSSI) Seegebiets.

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Fossil von Riesenpinguin rekonstruiert

Obwohl Fossilien von Pinguinen weitverbreitet sind, ist nur wenig über ihren Gesamtbauplan und ihre Evolution bekannt gewesen. Forscher haben nun aufgrund von Fossilienfunden in Neuseeland zwei Pinguinarten, die vor etwa 25 Mio. Jahre gelebt hatten, detailliert beschrieben und damit neue Erkenntnisse über die Evolution und Anpassungen dieser hochspezialisierten Vögel gewonnen.

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Das letzte Jahr der Ratten

Sie sind zahlreich, gefrässig – und vor allem unerwünscht: Millionen Ratten besiedeln South Georgia Island im Südatlantik und verwüsten das Ökosystem. Nun haben die Behörden den Nagern den Kampf angesagt. Mit einem bislang einmaligen Aufwand soll die Insel von den Schädlingen befreit werden.

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Feuer zerstört Forschungsstation

Eine Explosion und ein Feuer zerstörten am 25. Februar 2012 die brasilianische Antarktisstation «Comandante Ferraz». Zwei Menschen starben. Hilfe kam von Chile und Argentinien. Mehr als 40 Forscher wurden mit Hubschraubern nach Punta Arenas im Süden Chiles ausgeflogen.

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Antarktis - Neue Tierarten entdeckt.

In der Weite des immer dunklen und kalten Meeresbodens entstehen durch hydrothermale Quellen Oasen für höchst spezialisierte Lebensformen. Mikroorganismen gedeihen dort gut. Sie profitieren von den zahlreichen Substanzen und der Wärme, die mit den Quellen ins Wasser gelangen.

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Lake Wostok nach 30 Jahren erreicht

Russische Forscher sind nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten zum subglazialen Lake Wostok in der Antarktis vorgedrungen. Das gigantische Wasserreservoir hatte vermutlich seit hunderttausenden Jahren keinen Kontakt zur Aussenwelt - und könnte bizarre Lebensformen beherbergen.

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Seeelefanten müssen tiefer tauchen.

Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen.

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Engländerin alleine durch die Antarktis

In einer abenteuerlichen 59-tägigen Expedition hat die Engländerin Felicity Aston als erste Frau allein die Antarktis durchquert. Die 33-Jährige legte dabei rund 1744 Kilometer auf ihren Skiern zurück und liess sich dabei von Kälte und Wind nicht abhalten.

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Dank Klimawandel an Gewicht zugelegt.

Wanderalbatrosse haben ihre Nahrungssuche in den letzten Jahrzehnten den veränderten Windverhältnissen auf der Südhalbkugel angepasst. Die Luftströmungen dort haben an Intensität zugenommen. Dadurch sind die Futtergründe für die Albatrosse schneller von den Brutkolonien aus erreichbar.

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China baut 5 Teleskope am Südpol

China wird in den kommenden fünf Jahren insgesamt fünf Weltraumteleskope in der Antarktis installieren. Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge besteht das Ziel des aufwendigen Unterfangens vor allem darin, Supernovas, Dunkelmaterie, Planeten ausserhalb des Sonnensystems, sowie die Entstehung der Sterne zu erforschen.

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