Walfang – Situation eskaliert

Dramatischer Zwischenfall in der Antarktis: Ein Boot der Tierschutzorganisation «Sea Shepherd» ist in den eisigen Gewässern der Antarktis mit einem japanischen Walfängerschiff kollidiert. Der Trimaran «Ady Gil» und die «Shonan Maru 2» krachten zusammen – die Besatzung der «Ady Gil» kam mit dem Schrecken davon und konnte gerettet werden.

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Flugzeugwrack in der Antarktis gefunden

Australische Forscher ist Anfang Januar ein Sensationsfund geglückt, sie fanden das Wrack des ersten Flugzeugs welches während einer Antarktisexpedition benutzt wurde. Nach den Überresten hatte das Team drei Sommer lang gesucht, wie der Wissenschaftler Tony Stewart mitteilte. Die einmotorige Vickers kam bei der ersten australischen Antarktis-Expedition des Geologen Douglas Mawson im Jahr 1912 im Einsatz.

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Von der Station Neumayer zur ISS

Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeiten künftig in der Gesundheitsforschung zusammen. In zwei Projekten überwachen Wissenschaftler die Gesundheit der Stationsmannschaft und studieren die körperlichen und seelischen Auswirkungen der Langzeitisolation während der Wintermonate in der Antarktis. Die Untersuchungen ergänzen entsprechende Experimente, die auf der Internationalen Raumstation ISS durchgeführt werden und bereiten so Langzeitmissionen zu Mond und Mars vor.

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«Project-Antarctica» erneut gescheitert

Nachdem das «Project-Antarctica», des Seglers Markus Weissenberger vor einem Jahr wegen Pech und Pannen und einer daraus entstandenen Zeitverzögerung auf Shackletons Spuren scheiterte, sollte es dieses Jahr klappen. Daraus wurde allerdings wieder nichts.

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Auch Scott hinterliess Spuren

Nachdem erst kürzlich bekannt wurde, sind in der verlassenen Hütte von Sir Ernest Shackleton wurden bei Renovationsarbeiten einige Flaschen 100-jähriger Whisky gefunden. Nun ist bekannt geworden, dass Shackletons Rivale, der Engländer Robert Falcon Scott der Nachkommenschaft ebenfalls einen Blick in sein Vorratslager zuliess.

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Shackleton liebte Whiskey

Nach über 100 Jahren im Polareis sollen im Januar 2010 mehrere Flaschen schottischen Whiskys in der Antarktis ausgegraben und untersucht werden. Die Flaschen wurden vom britischen Polarforscher Sir Ernest Shackleton bei seiner von 1907 bis 1909 dauernden Nimrod Expedition in die Antarktis gebracht. Der Versuch Shackletons den Südpol zu erreichen scheiterte allerdings, aber die beiden Kisten mit dem Scotch der Marke «MACKINLAY» liess Shackleton bei seiner Rückkehr 1909 in der Hütte in der Nähe von Cape Royds zurück.

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Gigantischer Eisberg vor Australien

Im Meer südlich von Australien driftet ein riesiger Eisberg in Richtung des fünften Kontinents. Er war im April 2000 vom Ross-Eisschelf abgebrochen. Damals war die Scholle mit der Bezeichnung B17 noch viel grösser. Der Eisberg treibt nun schon seit einem Jahr im offenen Meer. Entdeckt wurde der kalte Riese von Neal Young von der «Australian Antarctic Division» beim auswerten von Satellitenbildern der Raumfahrtbehörden Esa und Nasa.

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Antarktis wird kälter

Entgegen dem Trend der globalen Erwärmung sind die Temperaturen in Teilen der Antarktis in den letzten Jahren sogar gesunken. Verantwortlich dafür ist das Ozonloch über dem Südpol.

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Nun sind es nur noch Sieben

Ein Arzt habe ihr geraten die Expedition zum Südpol aufzugeben, begründet die 30-jährige Kim-Marie Spence ihre Aufgabe, auf der Website des Sponsors «Kaspersky». Schon mehrere Finger seien durch die Frostbeulen schwarz. «Das zeigt, was für ein Ort die Antarktis ist - es ist echt hart», erklärte sie laut der Mitteilung vom Mittwoch. Ein Arzt habe ihr am Satellitentelefon gesagt, sie könne die Finger verlieren, wenn sie weitermache. Dieses Risiko wollte Kim-Marie nicht eingehen.

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