Nördlichste Quelle der Welt entdeckt

Kanadische Forscher haben in einer der kältesten Regionen der Welt die nördlichste Wasserquelle entdeckt, welche trotz extrem vereister Umgebung Wasser liefert. Die Wissenschaftler stehen vor einem Rätsel. Damit ist ihnen eine sensationelle Entdeckung gelungen, da es eigentlich in solchen Regionen keine Wasserquelle mit flüssigem Wasser geben kann.

Weiterlesen ...

Reiche Chinesen im Eisbären-Wahn

Wohlhabende Chinesen haben ein neues Muss als Dekoration für ihre Wohnzimmer, Büros und Clubs entdeckt - ausgestopfte Eisbären. Doch der Wahn hat Angst unter Naturschützern ausgelöst, dass die Bestände des Königs der Arktis dadurch beeinflusst werden könnte.

Weiterlesen ...

Auf die Arktis-Saison 2014

Für ihre Expeditionsreisen in die polaren Gebiete arbeiten Rosamaria und Heiner Kubny seit vielen Jahren eng und partnerschaftlich mit der holländischen Reederei Oceanwide Expeditions in Vlissingen zusammen. Kein Wunder, schickte Oceanwide-Expeditions-Besitzer Michel van Gessel den Kubnys eine Einladung zum Grillfest auf dem Expeditionsschiff M/V «Plancius», das gerade im Trockendock von Hansweert im holländischen Zeeland für die neue Arktis-Saison fit gemacht wurde.

Weiterlesen ...

Toter Eisbär durch Betäubung?

Zunächst schien es nur der Lauf der Natur gewesen zu sein, als Einwohner aus Longyearbyen in der Petuniabukta, in der Nähe von Pyramiden, am 7. April 2014 einen toten Eisbären fanden. Bald darauf zeigte sich aber, dass das Tier kurz zuvor, am 4. April, von Wissenschaftlern des Norwegischen Polarinstituts zu Forschungszwecken betäubt worden war.

Weiterlesen ...

Liebesgrüsse aus Peking?

China hat in den letzten Jahren immer mehr seinen Fokus in Richtung Arktis gerichtet. Gemäss Experten sind die reichhaltigen Rohstoffvorkommen und kürzere Transportwege von grösstem nationalem Interesse. Auch politisch hat China verstärkt den Kontakt zu verschiedenen Arktis-Staaten gesucht und eine Charmeoffensive gestartet. Letzten Monat erhielt der Zoo in Kopenhagen Besuch aus dem Reich der Mitte: Zwei Grosse Pandabären. Doch dieses Geschenk aus China ist wahrscheinlich mehr als nur eine freundschaftliche Geste gewesen.

Weiterlesen ...

Die amerikanische Arktis ist nicht bereit für Ölförderung

Bevor irgendjemand adäquat auf eine Ölpest in der amerikanischen Arktis reagieren kann, müssen die Leute richtig aufgeklärt werden, was überhaupt in der Arktis existiert. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, der am 23. April 2014 vom Nationalen Forschungsrat, dem operativen Arm der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften, und der Nationalen Ingenieursakademie veröffentlicht wurde.

Weiterlesen ...

Kampf um die Arktis

Die arktischen Rohstoffe, die überwiegend im russischen Teil des Kontinentalschelfs lagern, lassen den Europäern und den Amerikanern keine Ruhe. Experten erwarten eine äusserst harte diplomatische Auseinandersetzung. Einige Politiker sagen oft, die Arktis mit ihren Rohstoffen müsse der ganzen Menschheit gehören.

Weiterlesen ...

Ost Svalbard Naturreservate: neue Vorschriften ab Mai 2014

Der kontroverse Prozess um neue Vorschriften in den grossen Naturreservaten in Ost Svalbard ist nun endlich zumindest im Grossen und Ganzen zum Abschluss gekommen: Die neuen Regeln treten zum 01. Mai 2014 in Kraft. Der Streit um die neuen Vorschriften hat die Gemüter seit 2007 öffentlich erregt, siehe diverse Spitzbergen.de-Nachrichten, etwa vom Januar 2013.

Weiterlesen ...

In Zukunft rapide Meereisverluste in der Arktis

Die Schmelzsaison in der Arktis wird immer länger gemäss den neuesten Ergebnissen einer Studie. Im Durchschnitt wird die Saison, während derer das Meereis abschmilzt, um Tage pro Jahrzehnt länger werden. Zu diesem Resultat kommt Professor Julienne Stroeve vom University College London (UCL). Die Analysen von Satellitenaufnahmen zeigen, dass der Arktische Ozean immer mehr Sonnenenergie absorbiert im Sommer, was zu einer immer später einsetzenden Meereisbildung im Herbst führt. In einigen Regionen kann dies sogar bis zu 11 Tagen später pro Jahrzehnt sein als es bisher war.

Weiterlesen ...

Gewinner und Verlierer des Klimawandels

Ein neuer Bericht der Wildlife Conservation Society (WCS), der Naturschutzgesellschaft der USA, hat einen Blick auf den Gefährdungsgrad von 54 Vogelarten in Alaska durch die Effekte des Klimawandels bis zum Jahr 2050 geworfen. Die Beurteilung zeigte, dass zwei Arten, der Gerfalke, die grösste Falkenart und die Gewöhnliche Eiderente mit grösster Wahrscheinlichkeit als «stark gefährdet» und sieben weitere Arten als «mittelmässig gefährdet» eingestuft werden müssen. Auf der anderen Seite werden fünf Arten zahlenmässig zunehmen und von der Erwärmung profitieren werden.

Weiterlesen ...