Mega-Canyon unter Grönlands Eis

Unter dem Packeis Grönlands haben Wissenschaftler eine Schlucht von gigantischen Ausmassen entdeckt. Wie die Forscher in der US-Fachzeitschrift «Science» berichteten, ist die Schlucht mindestens 750 Kilometer lang, mehrere Kilometer breit, 800 Meter tief und ist damit deutlich länger als der Grand Canyon im Südwesten der USA, der sich über eine Länge von 450 Kilometern erstreckt.

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Grüne Zukunft für die Arktis?

Neue Forschungsergebnisse sagen voraus, dass die steigenden Temperaturen zu einer massiven «Ergrünung» oder anders gesagt, zu einem markanten Anstieg der Pflanzenzahl in der Arktis führen wird. In einer Arbeit, die in der renommierten Fachzeitschrift «Nature Climate Change» veröffentlicht wurde, präsentierten Forscher neue Modellberechnungen, nach deren Angaben die die Waldgebiete in der Arktis in den nächsten Jahrzehnten bis zu 50 Prozent zunehmen können.

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Schadstoffe töten Eismöwen

Die Natur in der Arktis erscheint auf den ersten Blick unberührt - doch unter der starken Belastung ihrer Umwelt mit organischen Schadstoffen leiden vor allem die Vögel. Eine Langzeitstudie zeigt, dass Eismöwen durch die Umweltgifte früher sterben.

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Verhungerter Eisbär Opfer des Klimawandels?

Eisbären sind die grössten Landraubtiere der Erde und stehen im Nahrungsnetz ganz oben. Vor allem Robben, die auf dem Eis leben, sind ihre Hauptnahrung und sie sind entsprechend an eine Jagd auf dem Eis angepasst. Doch genau diese Anpassungen werden ihnen nun zum Verhängnis. Denn mit dem Rückgang des Eises wird es auch für Eisbären immer schwieriger, genügend Nahrung zu finden. Ein verhungerter 16-jähriger Eisbär ist nun zum Symbol für diese Problematik geworden. Der Eisbär, der nur noch aus Haut und Knochen bestand, sei aufgrund des Verlustes von Meereis und dem damit einhergehenden Fehlen von Robben verhungert, meint ein bekannter Eisbärenforscher.

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Schlittenhunde vor dem Aussterben

Sie können Menschen durch einen Schneesturm führen und vor einem Eisbären schützen. Doch trotz ihrer Belastbarkeit und Härte sind kanadische Inuit-Schlittenhunde vom Aussterben bedroht. Jahrhundertelang haben diese reinrassigen Schlittenhunde mit den Inuit zusammengearbeitet, aber die veränderten Lebensweisen in den letzten Jahrzehnten hatten ihre Spuren auch bei den Hunden hinterlassen und es sind nur noch einige wenige hundert übrig. Darüber hinaus macht es dieser kleine Genpool schwierig, die Schlittenhunde reinrassig zu halten.

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Grönland taut auf

Im Juli 2012 hat im Verlauf weniger Tage Grönlands Eispanzer fast an seiner gesamten Oberfläche zu schmelzen begonnen, was in der 30-jährigen Geschichte der Satellitenüberwachung noch nie gemessen wurde. Nun richten sich die Augen der Wissenschaftler erneut nach Grönland. Diese möchten nun wissen ab das Jahr 2012 ein Ausreisser war, oder ob sich die Schmelze auch im Sommer 2013 im gleichen Ausmass fortsetzen wird

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Arved Fuchs an russischer Bürokratie gescheitert

Russische Behörden verweigerten dem Expeditionsleiter Arved Fuchs und seinem Team im Hafen von Murmansk über zwei Wochen trotz vorliegender Genehmigungen die Weiterreise in das nur 900 Kilometer vom Nordpol entfernt liegende und bislang kaum erforschtem Franz-Josef-Land.

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CO2 Lagerung in Longyearbyen

Forscher der Universität auf Spitzbergen (UNIS) haben im 5 Kilometer von Longyearbyen entfernten Advendalen ein Reservoir für ein mögliches CO2-Lager gefunden. Die Idee, Spitzbergen mittelfristig »CO2-frei« zu betreiben, indem Kohlendioxid aus dem Kohlekraftwerk von Longyearbyen abgeschieden und in porösen Sandsteinschichten gelagert wird ist nicht neu.

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Spitzbergen - Achtung Eiderenten

Besucher von Spitzbergen staunten nicht schlecht. Gleich ausserhalb von Longyearbyen befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einer Eiderenten Kolonie ein bis anhin unbekanntes Warnschild. Nun streiten sich die Behörden und Initianten darüber wie es weiter gehen soll.

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Neue Eisbrecher für Russland

Russlands Eisbrecherflotte ist nicht mehr ganz auf dem neusten Stand. Die meisten noch in Betrieb stehenden Schiffe stammen aus den 1980er Jahren. Dies soll sich nun ändern. Ab 2017 soll der erste Eisbrecher der neuen Generation in Betrieb gehen.

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