China richtet Blick auf die Arktis

Acht Länder sind Arktisanrainer. China gehört nicht dazu. Trotzdem bemüht sich das Land um Einfluss im hohen Norden. Denn dort schlummern Bodenschätze, die es zu schürfen gilt und sobald das Eis geschmolzen ist kürzere Transportwege nach Europa.

Weiterlesen ...

Satelliten beobachten Eisberge in der Arktis

Der Untergang der «Titanic» am 15. April 1912 war und ist das grösste Unglück in der zivilen Schifffahrt. Durch die Kollision mit einem Eisberg versank das damals grösste Passagierschiff innerhalb von 2 Stunden 40 Minuten in den Fluten des Nordatlantiks und riss 2208 Menschen mit sich in die Tiefe. Das Unglück geschah unter anderem, weil der Eisberg zu spät gesehen und eine entsprechende Warnung ausgeben wurde.

Weiterlesen ...

Datenautobahn durch die Arktis

Auf dem Meeresgrund der Arktis sind zwei dicke Datenkabel geplant. Da die arktischen Seewege wegen der Klimaerwärmung zunehmend eisfrei werden, sollen nach den Plänen kanadischer Geschäftsleute die ersten Kabel für Telefon, Internet und Fernsehen durch den hohen Norden gelegt werden.

Weiterlesen ...

Grönlands Eisschild droht das Ende

Eine neue Computer-Simulation zeigt: Grönlands Eismassen sind wohl stärker bedroht als bislang angenommen. «Wir nähern uns der kritischen Grenze», warnt ein Wissenschaftler. Die Erderwärmung setzt den Eismassen Grönlands wahrscheinlich stärker zu als bislang angenommen.

Weiterlesen ...

Garnelen aus der Barents-See erhalten MSC Zertifikat

Die norwegische Garnelenfischerei in den nordostarktischen Gewässern hat die Zertifizierung für nachhaltige Fischerei vom Marine Stewardship Council (MSC) erhalten. Damit ist sie der neueste Fischereiindustriezweig im Norden, der diese Auszeichnung erhält. Bereits im November 2011 hatten die Norweger die Zertifikate für Arktisdorsch und Schellfisch erhalten.

Weiterlesen ...

Die «Lenin» wird arktisches Expozentrum

Der russische Eisbrecher «Lenin» war der erste atombetriebene, zivil genutzte Eisbrecher der Welt und wurde von der ehemaligen Sowjetunion in Auftrag gegeben und in Finnland gebaut. Zwischen 1959 und 1989 pflügte die «Lenin» durch das Eis der nördlichen Seerouten. Heute ist das Schiff in Murmansk vertäut und dient als Museum für die russische Eisbrecherflotte. Nun soll sie mit Hilfe von russischen, norwegischen und finnischen Partnern in ein Expozentrum für die Arktis umgewandelt werden.

Weiterlesen ...

Die «Maud» kehrt heim nach Norwegen

Bei einer Anhörung am 15. März 2012 wurde über das Schicksal der «Maud» entscheiden, welches von dem berühmten Polarforscher Roald Amundsen einst befehligt wurde. Nun kann das Schiff nach Norwegen überführt werden.

Weiterlesen ...

Polar Code der IMO nicht vor 2015

Die IMO (International Maritime Organisation) ist eine Abteilung der UNO und regelt Schiffsverkehr auf globaler Ebene. Seit einigen Jahren wird in der IMO an einem Polar Code gearbeitet, der durch verschiedenste Vorgaben Schiffsverkehr in polaren Gewässern sicherer machen soll. Die Vorgaben reichen von der Konstruktion der Schiffe über Sicherheitsausstattung bis hin zur Qualifikation der Mannschaft. Umweltschutz ist ein weiterer wichtiger Schwerpunkt.

Weiterlesen ...

Wie «umweltschädlich» sind Touristen wirklich?

In der norwegischen Politik und anscheinend auch in der öffentlichen Wahrnehmung herrscht vielfach die Meinung vor, Touristen seien in der Arktis a priori eine starke Gefährdung der Umwelt, die oft reflexartig als «empfindlich» bezeichnet wird.

Weiterlesen ...

Klimaerwärmung sorgt für strengere Winter

Es ist schwer zu glauben, dass die Temperaturen und Schneemengen, die während der Januarwochen und Anfangs Februar 2012 beinahe ganz Europa lahmgelegt haben, mit der Klimaerwärmung im Zusammenhang stehen sollen. Eine chinesisch-amerikanische Forschungsgruppe präsentiert jedoch jetzt Hinweise, die genau diese These belegen sollen.

Weiterlesen ...